Das war der erste Tag

Das OlympiaCamp 2013 hat begonnen. Die Sportarten und Betreuer bereiteten sich ab 6.30 auf den Ansturm der Kinder vor, ab 7.30 konnten die Kinder in Empfang genommen werden. Einige Kinder kannten das Sammeln bereits aus den Vorjahren, viele neue Gesichter waren aber auch dabei. Neugierde in den Augen, aber eben auch die Erfahrung aus den vergangenen Jahren. Viele Helfer standen für Fragen zur Verfügung. Das Wetter war Camp-freundlich. Den ganzen Tag war es angenehm warm, aber die Hitze der vergangenen Tage war abgekühlt. Nach Begrüßung, Frühsport und dem Frühstück ging es in die erste Trainingseinheit. Der weitere Tagesablauf verlief wie geplant: Training, Mittagessen, Training – und die Zeit verging schnell. Trainer und Betreuer hatten sich ein tolles Programm ausgedacht, strahlende und glückliche KInder sah man überall. Das erste Reinschnuppern in eine neue Spoprtart oder der erste Tag in einer schon bekannten Sportart schien allen Spaß gemacht zu haben. Das lag unter anderem auch an der guten Verpflegung der Kinder, Trainer und Betreuer durch das Verpflegungsteam. Ein Dank für die unermüdliche Essensausgabe, das Brötchenschmieren und das Füllen der Getränkeflaschen – hungrig und durstig musste sich kein Campteilnehmer fühlen. Der Tag verging schnell, beim Abholen zeigte das Gedränge vor dem Camptor, dass sich das Abholen der Kinder und das Treffen der Eltern erst wieder einspielen muss. Aber es sind ja auch noch einige Tage. Nach so vielen neuen oder bekannten Eindrücken, einem interessanten Training und viel Spaß, dürfte der eine oder andere Campteilnehmer (oder auch Betreuer) zeitig den Schlaf zur Erholung für den zweiten Camptag gesucht haben.

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