Das war der zweite Tag

Wenn sich die Straße an den Sportplätzen füllt, das Knirschen auf dem Kiesweg am Hohnsensee lauter wird und überall in der Stadt Radfahrer mit OlympiaCamp TShirts auftauchen, dann ist es nach halb acht und die Teilnehmer machen sich auf zum Jowie-Gelände. So auch am heutigen zweiten Tag. Bewölkter Himmel und angenehme Trainingstemperaturen waren wunderbare Voraussetzungen. Am zweiten Tag sind die Kinder auch bereits Profis, das Abstellen der Fahrräder vor dem Camptor, das Sammeln am Camp und Verabschieden von den Eltern klappte ohne Probleme. Auch sahen alle nach dem ersten Tag fit und munter aus. Nach Frühsport und Frühstück, nach Sammeln, Musik und viel Trubel kehrte dann die Ruhe ein. Außensportarten waren auf dem Weg zu ihren Trainingsgeländen, einige Sportarten waren in ihren Zelten und draußen auf dem Gelände fanden die ersten Besprechungen statt. Da trauten sich sogar die Enten schon wieder aus dem See auf das Gelände. Alles in allem brachte der Tag interessantes Training, einen ruhigen Tag für die medizinische Abteilung und viele neue Trainingseindrücke. Auch beim Abholen der Kinder wich das Gewusel vom ersten Tag einer aus den vergangenen Jahren bekannten Routine. Am Tor hörte man viele positive Eindrücke und beim Abspielen der Campsongs zum Abschied machte das bereits Freude auf den nächsten Tag. Ab 17.15 kehrt dann plötzlich wieder die Ruhe ein am See. Kaum vorstellbar, dass sich hier 30 Minuten vorher noch 600 Kinder und Betreuer tummelten. Nach einem langen Tag finden sich dann auch erschöpfte Betreuer zur abendlichen Besprechung ein. Der Wechsel von Trubel und Ruhe, dazu strahlender Sonnenschein und dazu die Gewissheit, dass auch der zweite Camptag toll verlaufen ist – das macht Freude auf den dritten Tag. Und auch die Enten suchen in der Ruhe nach Essensresten und genießen auf ihre Art den Abend im OlympiaCamp. Bis morgen.

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