Und noch einmal Danke

Nach Abschluss des Camps möchte sich das Camp Team noch einmal für die vielen aufmunternden Worte und den großen Zuspruch bedanken. Uns haben in den letzten Tagen noch viele Rückmeldungen und EMails von Eltern und Großeltern erreicht, die sich dafür bedanken, dass das Camp trotz der widrigen Umstände und Schwierigkeiten durchgeführt wurde und den Kindern nach nur einem Tag Pause noch die Möglichkeit zu unvergesslichen Camp-Tagen gegeben wurde, inklusive einer tollen Abschluss-Veranstaltung in der Halle 39.

 

Diese Worte und der Zuspruch bestätigen uns darin, dass es richtig war das Camp trotz notwendiger Räumung des Campgeländes weiterzuführen. Dem einen oder anderen mag es auch noch nicht bewusst sein, mit welcher Logistikleistung das Camp weitergeführt werden konnte. Da sind zum einen die unzähligen Anrufe und Kontakte mit Stadt, Landkreis, EVI und sonstigen Organisationen zu nennen, um die Erlaubnis zu bekommen von heute auf morgen über 600 Kinder und über 300 Betreuer für drei Tage in anderen Sportstätten unterzubringen. Vielen Dank für die Unterstützung an dieser Stelle.

 

Ebenso wurde mit viel Logistik ein Essensplan und gleichzeitig ein  Verteilungsplan erstellt, so dass über 1.000 Mittagessen jeden Tag zeitgleich quer durch Hildesheim zu den neun verschiedenen Sportstätten gebracht werden konnten. Zwar durften wir uns glücklich schätzen, dass uns einige Sponsoren mit Fahrzeugen für die Campwoche ausgestattet hatten, jedoch reichten diese angesichts der Verkehrslage und der damit bedingten unterschiedlichen Touren nicht aus. Daher mussten einige Helfer auch vom Camp Team das Essen mit den Privatautos in Hildesheim verteilen. Vielen Dank hier auch noch an die Mannschaft der Lebenshilfe, die uns die Essen so vorgepackt hatten, dass wir schnell einladen und weiterfahren konnten.

Hinzu kamen die vielen technischen Besprechungen und Organisationen rund um die Räumung des Campgeländes -es waren ja noch viele Sachen in den Zelten, die gesichert und geborgen werden mussten-  sowie die veränderte Planung eines Abschlussabends, der von Stadion und Campgelände in die Halle 39 verlegt werden konnte. Dazu bedurfte es jedoch einer umfangreichen Planung und Abstimmung mit dem Team von Dennis Münter.

 

Das Training konnte mithilfe des Einsatzes der Sportvereine, die neue Trainingsprogramme entwickeln mussten, auf die Beine gestellt werden. Besonders gefreut hat uns, dass auch der Frühsport in den einzelnen Trainingsgruppen durchgeführt wurde. Durch eine verkürzte Mittagspause und nicht notwendige Fußwege auf das Campgelände und zurück konnte Zeit gespart werden, die effektiv für das Training zur Verfügung stand, so dass kein Verlust an Trainingsstunden entstand. Durch eine etwas spätere Anfangszeit wurde zum Einen der Verkehrslage und zum Anderen der Logistik Rechnung getragen, dass einige Eltern ihre Kinder zu unterschiedlichen Sportstätten bringen mussten.

 

Nicht verschweigen wollen wir jedoch, dass es auch wenige vereinzelte Stimmen gegeben hat, die zwar die Arbeit durchaus anerkennen, jedoch nun bezüglich einer Entschädigung für ausgefallene Camp-Freuden nachfragen. Auch wurde z.B. bemängelt, dass die Leistung des CampTeams in diesem Jahr nicht gesehen wurde. Diese sollte sich mit den obigen Darstellungen eigentlich erklärt haben. Auch hat das Camp durch viele Umstrukturierungen, Ergänzungen, Notfallpläne letztendlich mehr Geld gekostet, als vorher geplant.

 

Den Kritikern sei noch gesagt, dass alle Helfer und Organisatoren ehrenamtlich und in ihrem Urlaub einen Riesenjob gemacht haben, um den teilnehmenden Kindern noch ein tolles Camp zu bescheren. Auch Helfer und Organisatoren mussten mit der neuen Situation klarkommen und zu dem an sich schon großen Einsatz während der Camp-Tage noch zusätzlichen Einsatz leisten. Und aus diesem Grunde freuen wir uns, dass die Kritik die absolute Ausnahme ist und wir eine so große Unterstützung seitens der Eltern und Großeltern, aber auch der beteiligten Sportvereine und Sponsoren erfahren haben. Vielen Dank dafür.

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