Die Idee

Der geschichtliche Anfang der neuzeitlichen olympischen Spiele wurde inspiriert und initiiert von Baron Pierre de Coubertin. Er verstand es, eine der glänzendsten Ideen der menschlichen Zivilisation, den Olympismus, wieder ins Licht zu rücken und ihr neue zeitgemäße Formen zu geben.

Werte, wie Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Respekt vor dem Nächsten, Fleiß, Bescheidenheit, Liebe und Freundschaft entsprechen ursprünglich dem Wesen des Olympismus und werden als Vorbildfunktion in das Leben schlechthin einbezogen.

Seit dem Gründungsjahr des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Jahre 1894 wirkt die olympische Botschaft im Sinne weltweiter Harmonie. Durch ihre Kraft und den ihr zugrunde liegenden Humanismus hat sie das Ziel, die Menschheitsgeschichte zum Besseren zu beeinflussen. Um diese Werte und Gedanken zu fördern, wurde 2002 der Verein Olympia 2004 e.V. von Claudia Leyder gegründet.

Der Verein fördert Sportler/innen aus der Region, die durch außergewöhnliche sportliche Leistungen auffallen. Dabei ist die Unterstützung unabhängig von der ausgeübten Sportart. Entscheidend für die Unterstützung sind sportliche Leistungen. Die Sportler werden vom Verein nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch ideell, z.B. durch Kontakte und Beratung.

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig an den olympischen Werten festzuhalten und über den Sport, insbesondere über den Leistungssport sportliche Vorbilder für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Zudem können Kinder durch Vorbilder leichter zum Sport motiviert werden.

Ein weiteres Ziel des Vereins ist es, Kinder zu mehr Bewegung zu motivieren und an den Sport heranzuführen. Dabei sollen zum einen sportliche Aktivitäten in Kindergärten und Schulen gefördert werden. Zum anderen sollen die Kinder für die Angebote der Sportvereine begeistert werden.

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